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UNABHÄNGIGE MITGLIEDERORGANISATION DER SCHWEIZER ÄRZTESCHAFT

Eine Ärzteschaft. Eine starke, unabhängige Stimme.

Gemeinsam für medizinische Qualität, faire Rahmenbedingungen und eine starke ärztliche Stimme.

Faire Tarife. Keine pauschale Budgetierung. Freie Berufsausübung.

Mitglieder
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Aufgenommene ärztliche Voll- und Fördermitglieder gemäss Aufnahmeentscheid. Bestätigte Beitrittsgesuche werden separat ausgewiesen.

Stand der Mitunterzeichnung
bestätigte Mitunterzeichnungen
Transparenz bei Vergütungen, Mandaten und Interessenkonflikten der FMH-Führung
30 s

In 30 Sekunden Mitgliedschaft beantragen

Vorname, Nachname und E-Mail-Adresse genügen. Wählen Sie zwischen ärztlichem Vollmitglied und Fördermitglied.

  • Beitragsfrei in der Gründungsphase.
  • Ärztlicher Status wird im zweiten Schritt vertraulich verifiziert.
  • Mitgliedschaft wird ohne Ihre ausdrückliche Einwilligung nicht öffentlich.
  • Private, berufliche oder HIN-E-Mail-Adresse möglich.
Mitgliedschaftskategorie *

Private, berufliche und HIN-Adressen (@hin.ch) sind gleichermassen möglich. Bitte prüfen Sie nach dem Absenden Posteingang und Spam-Ordner; der Versand kann einige Minuten dauern.

Zweistufiges Verfahren: Nach der E-Mail-Bestätigung folgt für Ärztinnen und Ärzte ein separater Verifikationslink zur Angabe der GLN und der beruflichen Daten.

Beitragsfreie Gründungsphase · Registrierung in 30 Sekunden · Ärztliche Verifikation im zweiten Schritt · Mitgliedschaft nicht öffentlich

  • Beitragsfrei in der Gründungsphase
    Kein Mitgliederbeitrag. Kein Zwang zur Spende.
  • Verifikation im zweiten Schritt
    Ärztlicher Status wird separat und vertraulich geprüft.
  • Mitgliedschaft vertraulich
    Ihr Name wird ohne ausdrückliche Einwilligung nicht öffentlich.
  • Ambulant und stationär
    Für faire Tarife und eine tragfähige Versorgung.
Spenden

Zwei getrennte Sammelaktionen

Beide Sammelaktionen laufen über HappyPot und sind rechtlich wie buchhalterisch klar getrennt: Die eidgenössische Volksinitiative «Medizin nach Bedarf» steht zuerst, danach folgt der Rechts- und Demokratie-Fonds für den Vereinsaufbau und die standespolitische Arbeit.

Volksinitiative

Initiative Medizin nach Bedarf

Für die Vorprüfung, den Initiativtext und den nationalen Aufbau. Der auf HappyPot aktuell angezeigte Betrag ist der massgebliche aktuelle Spendenstand für die Initiative Medizin nach Bedarf.

Zweck: juristisch-fachliche Vorprüfung und nationaler Aufbau der eidgenössischen Volksinitiative.

Separates Fundraising – unabhängig vom Rechts- und Demokratie-Fonds.

Letzter bekannter Stand
Mit TWINT, Karte oder Überweisung unterstützen
QR-Code zur HappyPot-Spendenseite der Initiative Medizin nach Bedarf

QR-Code scannen und direkt über HappyPot für die Initiative Medizin nach Bedarf spenden

Fonds

Rechts- und Demokratie-Fonds

Freiwillige Förderbeiträge ermöglichen unabhängige Rechtsberatung, juristische Gutachten, medizinische und gesundheitsökonomische Analysen, statutarische und demokratische Verfahren, Mitgliederverifikation, mehrsprachige Kommunikation und den Aufbau einer professionellen nationalen Mitgliederorganisation. Wir setzen uns konsequent und mit allen rechtsstaatlichen, demokratischen und fachlichen Möglichkeiten für faire und sachgerechte Tarife, gegen pauschale Budgetierung und für die freie Berufsausübung der Schweizer Ärzteschaft ein.

Zweckbindung: Dieser Fonds kann nicht für die eidgenössische Volksinitiative eingesetzt werden. Er finanziert den professionellen Aufbau des Vereins – insbesondere Homepage, digitale Wahlen und Abstimmungen sowie Kampagnen – und die standespolitische Arbeit samt Rechtskosten. Für die Initiative Medizin nach Bedarf gibt es eine eigene, oben verlinkte Sammelaktion.

Die Mitgliedschaft ist von einer Spende unabhängig. Förderbeiträge begründen keine zusätzlichen Mitgliedschafts- oder Stimmrechte.

Rechts- und Demokratie-Fonds
CHF 39'300
von CHF 200'000
Letzter bekannter Stand
31. Juli 2026
Mit TWINT, Karte oder Überweisung unterstützen
QR-Code zur HappyPot-Spendenseite des Rechts- und Demokratie-Fonds

QR-Code scannen und direkt über HappyPot für den Rechts- und Demokratie-Fonds spenden

Über uns

Wer wir sind

Eine offene, demokratische Mitgliederorganisation von und für die Schweizer Ärzteschaft.

Parteipolitisch unabhängig. Sachorientiert. Für die Versorgung.

Freie Ärzte Schweiz ist keiner politischen Partei verpflichtet. Unser Engagement ist gesundheits-, tarif- und berufspolitisch, aber nicht parteipolitisch. Entscheidend sind die medizinische Versorgung, die Interessen der Ärzteschaft und die statutarischen Ziele des Vereins.

Unabhängig

Frei von wirtschaftlichen und parteipolitischen Einzelinteressen. Getragen von Mitgliedern und freiwilligen Förderbeiträgen.

Demokratisch

Statutarisch verankerte Beteiligung. Entscheide fallen in der Mitgliederversammlung, nicht in Hinterzimmern.

Verantwortungsvoll

Fachlich fundiert, rechtsstaatlich, transparent. Wir handeln im Interesse einer hochwertigen Versorgung der Bevölkerung.

Gemeinschaft

Gemeinsam für eine unabhängige Ärzteschaft

Zurzeit ist keine Ärztin und kein Arzt mit ausdrücklicher Einwilligung zur öffentlichen Nennung freigegeben. Angezeigt wird deshalb ausschliesslich die Zahl der bestätigten Beitrittsgesuche. Namen erscheinen erst nach Aufnahme gemäss Statuten und ausdrücklicher, jederzeit widerrufbarer Einwilligung.

Aufgenommene Mitglieder
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Aufgenommene ärztliche Voll- und Fördermitglieder gemäss Aufnahmeentscheid. Bestätigte Beitrittsgesuche werden separat ausgewiesen.

Bestätigte Beitrittsgesuche
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Jetzt beitragsfrei beitreten

Öffentlich genannt werden ausschliesslich Gründungsmitglieder, die gemäss Statuten definitiv aufgenommen wurden und der öffentlichen Nennung ihres Namens ausdrücklich zugestimmt haben. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.

Geplante eidgenössische Volksinitiative

Für eine rechtzeitige medizinische Betreuung nach medizinischem Bedarf

Medizin, wenn sie nötig ist.

Medizinisch notwendige ambulante Untersuchungen, diagnostische Abklärungen, Behandlungen und Nachsorge müssen rechtzeitig verfügbar bleiben.

Ja zur Kostenkontrolle. Nein zur Rationierung notwendiger Medizin.

Geprüft wird eine eidgenössische Volksinitiative. Pauschale Budget-, Mengen-, Zeit- oder Leistungsgrenzen dürfen notwendige ambulante medizinische Leistungen – von der Untersuchung über die Diagnostik und Behandlung bis zur Nachsorge – nicht verzögern oder faktisch verhindern. Wirksame Kontrollen gegen Fehl-, Unter- und Überversorgung bleiben ausdrücklich möglich.

Geplante eidgenössische VolksinitiativeNoch nicht lanciert – derzeit werden Machbarkeit, Text und Finanzierung geprüft. Noch keine lancierte Volksinitiative und noch keine festgesetzte Volksabstimmung.
Ziel der Initiative

Unser Ziel: Schutz der medizinisch notwendigen ambulanten Versorgung in der Bundesverfassung.

Wir bereiten eine eidgenössische Volksinitiative vor, die den Zugang zur medizinisch notwendigen ambulanten Versorgung verfassungsrechtlich absichert.

Unsere Position
Wir wenden uns gegen jede sachfremde Einschränkung und Rationierung der ambulanten medizinischen Versorgung – insbesondere gegen starre, nicht bedarfsgerechte Leistungsdeckel. Medizinische Notwendigkeit, Versorgungsbedarf, Qualität und Patientensicherheit müssen entscheiden.
Konkreter Anlass
Ein pauschaler oder nicht sachgerecht ausgestalteter Leistungsdeckel kann medizinisch notwendige ambulante Behandlungen verzögern, verlagern oder faktisch rationieren.
Was die Initiative nicht ist
Wir befürworten wirksame, evidenzbasierte und transparente Kontrollen gegen Fehl-, Unter- und Überversorgung. Die Initiative richtet sich nicht gegen Qualitätssicherung oder Wirtschaftlichkeit, sondern gegen sachfremde Rationierung.

Gleicher Zugang für alle

Unabhängig von Einkommen, Wohnort oder Mobilität.

Versorgung vor Ort

Kurze Wege erhalten und Regionen stärken.

Ambulant vor stationär

Wenn medizinisch sinnvoll – für bessere Qualität und effizientere Versorgung.

Zugang nach medizinischem Bedarf

Über Untersuchung, Diagnostik, Behandlung und Nachsorge entscheidet die medizinische Notwendigkeit.

Qualität und Transparenz

Evidenzbasierte, nachvollziehbare Kontrollen gegen Fehl-, Unter- und Überversorgung.

Demokratische Legitimation

Weitreichende Budget- und Mengengrenzen nur mit transparenter Grundlage und breiter Beteiligung.

Vier Etappen bis zum Entscheid

  1. 1. Unabhängige Vorprüfung

    Rechtliche, medizinische und ökonomische Vorprüfung durch unabhängige Fachpersonen.

  2. 2. Komitee und Initiativtext

    Aufbau eines breit abgestützten Initiativkomitees und Erarbeitung des Initiativtexts.

  3. 3. Formelle Vorprüfung

    Einreichung und formelle Vorprüfung durch die Bundeskanzlei.

  4. 4. Entscheid über Lancierung

    Erst danach: Entscheid über die Lancierung und Start der Unterschriftensammlung.

ANTRAG AN DIE SCHWEIZERISCHE ÄRZTEKAMMER

FMH-Transparenz: Antrag an die Ärztekammer

Individuelle Offenlegung von Vergütungen, Mandaten und Interessenkonflikten der FMH-Führung. 200 FMH-Mitglieder können den Antrag nach Art. 32 der Statuten einbringen.

JETZT UNTERSCHREIBEN

Rücktrittsforderung an FMH-Präsidentin Yvonne Gilli

Die in der Petition enthaltene Rücktrittsforderung bleibt bestehen. Sie richtet sich gegen die politische Verantwortung im Amt und die Mitwirkung der FMH an der AL-Höchstgrenze – nicht gegen die Person.

Petition jetzt unterzeichnen

Externer Link zu OpenPetition

Fachsektionen

Fachgebiete organisieren sich innerhalb der Freien Ärzte Schweiz: unabhängig, direkt gewählt, transparent.

  • Freie Radiologie Schweiz
  • Freie Augenärzte Schweiz
  • Freie Hausärztinnen und Hausärzte Schweiz
  • Freie Gastroenterologie Schweiz
  • Freie Kinder- und Jugendmedizin Schweiz
  • Freie Onkologie Schweiz
  • Freie Innere Medizin Schweiz
  • Freie Neurologie Schweiz
  • Freie Kardiologie Schweiz
  • Freie Dermatologie Schweiz
  • Freie Pneumologie Schweiz
  • Freie Gynäkologie und Geburtshilfe Schweiz
  • Freie ORL Schweiz
  • Freie Angiologie Schweiz
  • Freie Chirurgie Schweiz
  • Freie Orthopädie und Traumatologie Schweiz
  • Freie Neurochirurgie Schweiz
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  • Freie Kinder- und Jugendpsychiatrie Schweiz
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  • Freie Gefässchirurgie Schweiz
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  • Freie Nuklearmedizin Schweiz
  • Freie Infektiologie Schweiz
  • Freie Intensivmedizin Schweiz
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Warum beitreten

Was Ihre Mitgliedschaft bewirkt

Konkreter Nutzen – für die Ärzteschaft und die Patientenversorgung.

Gewicht in Berufspolitik und Tarifen

Jede Mitgliedschaft stärkt die unabhängige Vertretung der Ärzteschaft gegenüber Politik, Verwaltung und Tarifpartnern.

Direkte Mitsprache

Statutarisch geschützte Beteiligung in der Mitgliederversammlung – Entscheide fallen demokratisch.

Fachlich fundierte Argumente

Rechtsgutachten, gesundheitsökonomische Analysen und juristische Vertretung – ermöglicht durch den Fonds.

Vernetzung über Fachgrenzen

Praxis und Spital, Hausärztinnen und Hausärzte, Spezialärztinnen und Spezialärzte, Assistenz- und Kaderärztinnen und -ärzte aus allen Kantonen – eine gemeinsame Stimme.

So geht es

Von der Anmeldung zur Mitgliedschaft

  1. Formular ausfüllen

    Vorname, Nachname, E-Mail. Kategorie wählen. Fertig in 30 Sekunden.

  2. E-Mail bestätigen

    Klick auf den Link in unserer Bestätigungsmail. Ärztinnen und Ärzte erhalten anschliessend einen separaten Verifikationslink.

  3. Aufnahme durch den Vorstand

    Der Vorstand entscheidet gemäss Statuten. Sie erhalten eine Bestätigung Ihrer Aufnahme.

Zwei Wege in die Mitgliedschaft

Vollmitglied oder Fördermitglied

Für Ärztinnen und Ärzte

Ärztliches Vollmitglied

  • Stimm- und Wahlrecht in ärztlich-berufspolitischen und tariflichen Fragen
  • Verifikation über GLN (MedReg/refdata.ch) im zweiten Schritt
  • Offen für alle Fachrichtungen, Versorgungsbereiche und Karrierestufen
Für alle

Fördermitglied

  • Offen für Ärztinnen/Ärzte wie Nicht-Ärztinnen/Nicht-Ärzte
  • Beratende Stimme, kein Stimm- oder Wahlrecht in tariflichen Fragen
  • Unterstützt die Arbeit sichtbar – ohne finanzielle Verpflichtung
Jetzt beitragsfrei beitreten Beitragsfreie Gründungsphase · Registrierung in 30 Sekunden · Ärztliche Verifikation im zweiten Schritt · Mitgliedschaft nicht öffentlich
Priorität

Faire ambulante Tarife – ohne pauschale Budgetierung

Eine starke medizinische Versorgung braucht sachgerechte Tarife und ausreichende Behandlungskapazitäten. Pauschale Obergrenzen dürfen nicht darüber entscheiden, ob medizinisch notwendige Leistungen erbracht werden können. Versorgungsbedarf, Fachgebiet, Behandlungsaufwand und regionale Gegebenheiten müssen angemessen berücksichtigt werden. Wir setzen uns konsequent und mit allen rechtsstaatlichen, demokratischen und fachlichen Möglichkeiten für faire ambulante Tarife, gegen pauschale Budgetierung und für die freie Berufsausübung der Schweizer Ärzteschaft ein.

Versorgung

Ambulant und stationär gemeinsam stärken

Die medizinische Versorgung der Schweiz lebt vom Zusammenspiel starker Praxen, Ambulatorien, Spitäler und Rehabilitationseinrichtungen. Wir setzen uns für integrierte Behandlungspfade ein: eine wohnortnahe Grundversorgung, spezialisierte ambulante Angebote und leistungsfähige stationäre Strukturen. Nur wenn beide Bereiche fair finanziert und personell tragfähig bleiben, gelingt eine qualitativ hochwertige Patientenversorgung – heute und in Zukunft.

JETZT UNTERSCHREIBEN

FMH-Urabstimmung zum Leistungsdeckel ermöglichen

FMH-Mitglieder: Unterstützen Sie das Referendumsbegehren gegen den Leistungsdeckel. Jede gültige Unterschrift zählt.

Referendumsbegehren jetzt unterzeichnen

Externer Link zur Unterschriftenseite von ambulante-versorgung.ch

Plan

Roadmap

  1. CHF 50’000 – Prüfen

    Unabhängige Erstprüfung, fachliche und rechtliche Grundlagen, erste Gutachten, transparente Fondsstruktur.

  2. CHF 150’000 – Handeln

    Vertiefte Arbeit, nationale Mobilisierung, Mitgliederverifikation, mehrsprachige Kommunikation.

  3. CHF 300’000 – Dauerhaft aufbauen

    Professionelle nationale Organisationsstruktur, digitale Mitgliederplattform, laufende fachliche Begleitung, sichere Beteiligungsverfahren.

Verantwortung

Transparenz

Die Mittel werden ausschliesslich im Rahmen des Vereinszwecks und der kommunizierten Zweckbindung verwendet. Eine steuerliche Abzugsfähigkeit wird derzeit nicht zugesichert. Der Erfolg rechtlicher oder politischer Schritte kann nicht garantiert werden.

Positionen

Faire ambulante Tarife, Versorgungssicherheit, TARDOC

TARDOC und die geplante AL-Höchstgrenze

Der ambulante Einzelleistungstarif TARDOC muss die tatsächlichen Kosten der Praxen abbilden. Die geplante AL-Höchstgrenze sieht ab dem 1. Januar 2027 einen Monatsdurchschnitt von höchstens 1’577 Taxpunkten der ärztlichen Leistung (TP AL) pro effektivem Arbeitstag vor; der Infrastruktur- und Personalleistungsanteil (IPL) ist nicht Bestandteil der Höchstgrenze. 1’577 TP AL ist damit kein Taxpunktwert und keine Vergütungshöhe, sondern eine Mengenbegrenzung – eingereicht beim Bundesrat und heute nicht genehmigt. Freie Ärzte Schweiz strebt als unabhängige ärztliche Standesvertretung eine echte Tarifpartnerschaft an; eine offizielle Anerkennung als Tarifpartner oder eine Mitgliedschaft bzw. Beteiligung an der OAAT besteht heute nicht.

Kein Leistungsdeckel, keine ambulante Budgetierung

Ein pauschaler Leistungsdeckel bzw. eine ambulante Budgetierung führt zu Wartelisten und Rationierung. Die Schweizer Ärztinnen und Ärzte brauchen faire ambulante Tarife, damit der Grundsatz ambulant vor stationär medizinisch und wirtschaftlich funktioniert.

Versorgungssicherheit statt Zweiklassenmedizin

Wer ambulante Leistungen deckelt, verlagert Kosten und gefährdet die Versorgungssicherheit. Wir setzen uns – gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen aus allen Fachgebieten und medizinischen Fachgesellschaften – für gleichen Zugang aller Patientinnen und Patienten und gegen eine Zweiklassenmedizin ein.

FAQ

Häufige Fragen

Für eine starke, unabhängige ärztliche Stimme.

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